13 January 2026, 00:21

„Meeting of Styles“ verwandelt Kastel in ein globales Graffiti-Mekka unter dem Motto „The Chosen Cause“

Ein Plakat, das ein Festival in München, Deutschland, ankündigt und ein Gemälde einer Frau mit einem menschlichen Gesicht zeigt, umgeben von anderen Menschen und Bäumen, mit Text.

„Meeting of Styles“ verwandelt Kastel in ein globales Graffiti-Mekka unter dem Motto „The Chosen Cause“

Vom 12. bis 22. Juni verwandelt sich Kastel in das pulsierende Zentrum der globalen Graffiti-Kultur. Das "Meeting of Styles"-Festival kehrt zurück und macht die Stadt zu einer farbenfrohen Leinwand für über 100 Künstler:innen aus 24 Ländern. In diesem Jahr verspricht die Veranstaltung mutige Kunst, Live-Auftritte und ein Fest der urbanen Kreativität unter dem Motto "The Chosen Cause" – "Die gewählte Sache".

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Das Festival ist Teil eines weltweiten Netzwerks mit mehr als 40 Events. Es vereint Breakdance-Battles, Rap-Konzerte, DJ-Sets, Workshops und großflächige Kunstausstellungen. Die Künstler:innen werden über 4.000 Quadratmeter Wände mit frischen Wandgemälden gestalten – jedes Werk spiegelt den Geist des Festivals wider: Verbindung und Hinterfragung.

Kastel ist dabei mehr als nur Schauplatz – es ist die Bühne einer Bewegung. Die Veranstaltung arbeitet eng mit lokalen Initiativen wie Kontext e.V. und Buntic Media zusammen und verankert sich so in der Gemeinschaft. Wiesbaden, als Mitgestalter, hilft Brücken zu bauen und verwandelt urbane Räume in Begegnungsorte für globale und lokale Stimmen. "The Chosen Cause" fordert Künstler:innen und Besucher:innen alike auf, sich einzubringen, zu hinterfragen und zu begeistern. Ob mit Sprühdose, Musik oder im Dialog – das Festival will Gespräche anregen und bleibende Spuren im Stadtbild hinterlassen.

Zurück bleiben werden tausende Quadratmeter neuer Kunst und ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl. Kastels Wände werden zum Zeugnis kreativen Schaffens, während das Event Wiesbadens Rolle als Mitgestalter einer grenzüberschreitenden Kunstszene unterstreicht. Zehn Tage lang wird die Stadt Graffiti nicht nur beherbergen – sie wird es leben.