Eintracht Braunschweig steckt nach 1:3-Niederlage gegen Elversberg in der Krise
Emilia NeumannBraunschweig unter Druck: "Das reicht nicht" - Eintracht Braunschweig steckt nach 1:3-Niederlage gegen Elversberg in der Krise
Eintracht Braunschweig verliert 1:3 gegen SV Elversberg und rutscht tiefer in Abstiegsgefahr
Am 21. Februar 2026 verlor Eintracht Braunschweig gegen SV Elversberg mit 1:3 und verschärfte damit die Abstiegsängste in der 2. Bundesliga. Trainer Heiner Backhaus kritisierte die Leistung seiner Mannschaft als "weit entfernt von dem Niveau, das zum Klassenverbleib nötig ist".
Im Waldstadion an der Kaiserlinde ging Elversberg früh in Führung: L. Petkov traf in der 5. und 23. Minute doppelt. A. Opoku verkürzte in der 35. Minute für Braunschweig, doch D. Mokwa machte in der 75. Minute mit dem 3:1 den Deckel drauf. Der Sieg brachte Elversberg vorerst näher an einen direkten Aufstiegsplatz, während Braunschweig weiter im Abstiegsbereich feststeckt.
Backhaus räumte ein, dass die Mannschaft nach dem Kaderumbruch im Januar mit Problemen kämpft. Sieben Neuzugänge kamen, sieben Spieler verließen den Verein – doch die Veränderungen zeigen noch keine Wirkung: In den letzten sechs Spielen gab es nur einen Sieg. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nun gerade einmal zwei Punkte.
Der Trainer verwies zudem darauf, dass einige Neuverpflichtungen sich noch in seine Taktik einfinden müssten oder nicht voll belastbar seien. Trotz der Niederlage gab der 18-jährige Stürmer Ken Izekor sein Zweitligadebüt. Nun richtet sich der Fokus auf das entscheidende "Sechser-Spiel" gegen Preußen Münster – eine Partie, die über Braunschweigs Klassenverbleib mitentscheiden könnte.
Die Niederlage lässt der Mannschaft kaum noch Spielraum für Fehler. Das nächste Spiel gegen Preußen Münster wird entscheidend sein, ob der Verein den Abstiegsrängen entkommt. Mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz hat jedes Spiel nun noch mehr Gewicht.






