08 February 2026, 08:17

Gil Ofarim zahlt 70.000 Euro nach Davidstern-Skandal – das kostet ihn der Vergleich

Ein Mann in Anzug und Krawatte sitzt an einem Tisch mit Namensschild und Mikrofon und spricht vor dem Senatsjustizausschuss auf dem Capitol Hill in Washington, D.C., mit einem unscharfen Hintergrund.

Das ist, was Gil Ofarims Anwälte ihm vor dem Dschungelcamp rieten - Gil Ofarim zahlt 70.000 Euro nach Davidstern-Skandal – das kostet ihn der Vergleich

Gil Ofarim hat nach dem Davidstern-Skandal erhebliche finanzielle und rechtliche Konsequenzen zu spüren bekommen. Im vergangenen November einigte sich der Musiker mit einem Hotelmitarbeiter auf eine Schadensersatzzahlung von 20.000 Euro. Durch das Gerichtsverfahren und damit verbundene Kosten summierten sich die Ausgaben mittlerweile auf rund 70.000 Euro.

Der Streit hatte seinen Ursprung in einem Vorfall zwischen Ofarim und einem Hotelangestellten im Jahr 2021. Bis November 2023 wurde der Fall beigelegt, nachdem sich der Sänger zu einer Zahlung von 20.000 Euro bereit erklärt hatte. Diese Summe wurde als endgültige Vergleichssumme bestätigt – höhere ursprüngliche Forderungen waren zuvor nicht öffentlich bekannt geworden.

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Während des gesamten Verfahrens rieten Ofarims Anwälte ihm zu Stillschweigen. Diese Empfehlung galt auch für seinen Auftritt in der Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!, wo er das Thema bewusst mied. Sein Anwalt, Alexander Stevens, erklärte später, dass eine "gentleman's agreement"-Vereinbarung sowie eine Unterlassungserklärung Ofarim rechtlich daran hinderten, bestimmte Details preiszugeben.

Die finanziellen Folgen des Skandals belaufen sich insgesamt auf etwa 70.000 Euro. Diese Summe umfasst nicht nur die Entschädigungszahlung, sondern auch Strafen und Anwaltskosten, die im Laufe des Verfahrens angefallen sind.

Mit dem Vergleich und den vertraglich festgelegten Vertraulichkeitsklauseln ist das Kapitel Davidstern-Skandal für Ofarim nun abgeschlossen. Er bleibt an die Vereinbarung gebunden und darf sich nicht weiter öffentlich äußern. Der Fall endet mit einer bestätigten Zahlung und erheblichen Prozesskosten.