VW revolutioniert Software-Strategie: Zwei Betriebssysteme und radikale Zentralisierung bis 2030
VW revolutioniert Software-Strategie: Zwei Betriebssysteme und radikale Zentralisierung bis 2030
Volkswagen überarbeitet seine Software- und Plattformstrategie grundlegend und bündelt wichtige Bereiche am Stammsitz in Wolfsburg. Damit vollzieht der Konzern einen klaren Bruch mit seinem bisherigen dezentralen Ansatz. Zwei neue Betriebssysteme – eines speziell für den chinesischen Markt, ein weiteres für den globalen Einsatz – sollen künftig in Partnerschaft mit Rivian entwickelt werden.
Die Neuausrichtung ist Teil des Volkswagen-Plans bis 2030, mit dem Kosten gesenkt, die Entwicklung beschleunigt und doppelte Strukturen abgebaut werden sollen. Durch die Zentralisierung von Softwareentwicklung und Plattformmanagement unter einer einheitlichen Führung will das Unternehmen Entscheidungsprozesse straffen. Allerdings könnte dieser Schritt das Mitbestimmungsmodell des Konzerns verändern, in dem bisher Arbeitnehmer- und politische Vertreter im Aufsichtsrat erheblichen Einfluss besitzen.
Die Reaktionen im Aufsichtsrat fallen gespalten aus. Während einige Mitglieder die Effizienzgewinne begrüßen, äußern andere Bedenken hinsichtlich der lokalen Autonomie. Die Debatte um Zentralisierung ist dabei kein neues Thema – frühere Volkswagen-Führungen pendelten über die Jahre mehrfach zwischen zentralen und dezentralen Modellen hin und her.
Auch Stellenabbau steht bevor. Bis 2030 soll die Belegschaft in Deutschland um 35.000 Mitarbeiter reduziert werden, wobei bereits 20.000 Abgänge über freiwillige Maßnahmen vereinbart wurden. Wie viele Stellen konkret im Software- und Plattformbereich betroffen sein werden, ist noch unklar. Im VCTC-Zentrum in Hefei, China, arbeiten derzeit rund 900 Ingenieure. Ob und wie die Zentralisierungspläne diese Teams betreffen werden, bleibt vorerst offen.
Die Umstrukturierung sieht vor, dass Volkswagen zwei separate Betriebssysteme entwickelt – eines maßgeschneidert für den chinesischen Markt, ein weiteres für den weltweiten Einsatz. Die Entscheidungsgewalt wird künftig in Wolfsburg liegen, was lang etablierte Governance-Strukturen verändern könnte. Die genauen Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Abläufe werden sich erst im Verlauf der Umsetzung der 2030-Strategie zeigen.
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