07 March 2026, 04:15

Ungeklärter Mord in Berlin: Familie wartet seit über zwei Jahren auf Gerechtigkeit

Der Berliner Südkreuz-Bahnhof, ein großes Gebäude mit Glaswänden und Text darauf, umgeben von Straßenlaternen, Autos, Menschen auf dem Bürgersteig, Fahrrädern, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Räuberischer Mord in Friedenau - Polizei sucht weiter nach Verdächtigem - Ungeklärter Mord in Berlin: Familie wartet seit über zwei Jahren auf Gerechtigkeit

Vor über zwei Jahren wurde eine 62-jährige Sozialarbeiterin in der Nähe des S-Bahnhofs Friedenau in Berlin ermordet. Trotz intensiver Ermittlungen ist der Täter weiterhin auf freiem Fuß, und die Polizei sucht noch immer nach Antworten. Nun haben die Behörden die Öffentlichkeit erneut um Mithilfe bei der Aufklärung des Falls gebeten.

Der Angriff ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 16. Januar 2024 an der Ecke Menzelstraße/Rembrandtstraße im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen und erlag ihnen später im Krankenhaus, obwohl eine Notoperation durchgeführt worden war.

Seitdem haben die Ermittler mehr als 100 Hinweisen nachgegangen – ohne Erfolg. Im April 2024 setzte die Polizei eine Belohnung von 5.000 Euro für sachdienliche Informationen aus, die zur Ergreifung des Täters führen könnten.

Der Fall bleibt weiterhin ungelöst und hinterlässt bei der Familie des Opfers und in der Gemeinschaft eine schmerzhafte Lücke. Die Polizei ruft weiterhin jeden auf, der Hinweise hat, sich zu melden.

Die Mordermittlungen laufen weiter, doch ein Durchbruch steht noch aus. Die Belohnung für sachdienliche Hinweise bleibt bestehen, und die Behörden hoffen noch immer auf den entscheidenden Tipp, der den Fall endlich aufklären könnte. Mehr als zwei Jahre nach dem Tod des Opfers wartet die Familie noch immer auf Gerechtigkeit.

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