26 Topmodel-Kandidaten ziehen ins Berliner Luxus-Loft der ARD Mediathek ein
Emma BeckerHeidi hält bei der ersten Laufsteg-Show nicht zurück mit ihrer Kritik - 26 Topmodel-Kandidaten ziehen ins Berliner Luxus-Loft der ARD Mediathek ein
26 Finalisten von Germany's Next Topmodel sind in ein luxuriöses Berliner Loft der ARD Mediathek eingezogen, um den Wettbewerb zu starten. Die Gruppe vereint unterschiedliche Persönlichkeiten – vom fürsorglichen Gerhard bis hin zu den ehrgeizigen Konkurrenten Alexavius und Lukas. Ihre erste Herausforderung: sich an die überraschende Mischung aus Luxus und beengtem Wohnraum im Loft der Berliner Sparkasse zu gewöhnen.
Besonders aufgefallen ist dabei Toni (31), der offen erklärte, gehörlos zu sein und Hörgeräte zu tragen – und seine Mitstreiter um Unterstützung bat.
Das Model-Loft beeindruckte die Kandidaten mit seinem schicken Design, darunter eine moderne Bar und ein eigenes Fitnessstudio der Berliner Kurier. Doch die Begeisterung wich schnell Erstaunen, als sie ihre Schlafquartiere entdeckten: ein schlichtes Schlaflager mit eng aneinandergereihten Stockbetten der Berliner Zeitung.
Vor der ersten Modeschau stattete US-Supermodel Sean O'Pry den Kandidaten backstage einen Besuch ab, um ihnen Tipps zu geben. Gleichzeitig sorgten die Anproben der avantgardistischen Kreationen des Berliner Designers Maximilian Gedra für Spannungen. Ein Kleid aus tausenden Sicherheitsnadeln wurde zum Zankapfel zwischen Alexavius (22) und Lukas (21). Beide, bekannt für ihre markanten Schnurrbärte und exzentrischen Stile, gaben unumwunden zu, sich als Hauptkonkurrenten zu sehen.
Gerhard (57), der älteste Teilnehmer, gewann schnell die Sympathien der Gruppe mit seiner warmen, väterlichen Art. Die anderen ernannten ihn zum "Hausvater" – eine Rolle, die er mit seiner unterstützenden Art voll ausfüllt. Ganz anders Godfrey (34), der sich zurückzog und offen zugab, mit dem Gemeinschaftsleben zu kämpfen und die Einsamkeit zu bevorzugen.
Tonis Offenheit über seine Gehörlosigkeit fand Lob von Heidi Klum, die ihm versicherte, dass dies seinen Platz im Wettbewerb nicht beeinträchtigen werde. Die erste Modeschau verlief ohne Ausscheidungen – alle 26 Kandidaten bleiben vorerst im Rennen.
Der Wettbewerb hat mit einer Mischung aus Kameradschaft und Rivalität begonnen. Nun gilt es für die Kandidaten, Teamgeist und individuellen Ehrgeiz unter einen Hut zu bringen. Ihre nächsten Schritte werden zeigen, wer im Model-Loft bleibt – und wer es verlassen muss.






