Leni Schröder

Leni Schröder

Leni Schröder beobachtet und ordnet seit Jahren Entwicklungen ein, die Göttingen und die Region prägen. Ihre Berichterstattung verbindet aktuelle Geschehnisse mit einem Blick für die Zusammenhänge, die dahinterstehen – ob in wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder lokalpolitischen Fragen. Dabei legt sie Wert auf eine klare, alltagsnahe Sprache, die auch komplexere Themen zugänglich macht. Besonders dort, wo finanzielle Entscheidungen oder strukturelle Veränderungen die Stadt und ihre Bewohner betreffen, bringt sie Hintergründe auf den Punkt. Leser:innen von *goettingen-24stun.de* finden in ihren Texten eine fundierte, aber unaufgeregte Perspektive auf das, was Göttingen bewegt.

Altes Schwarz-Weiß-Foto einer Fabrik mit Arbeitern an einer Maschine, umgeben von Metallstangen und -pfählen, mit der Beschriftung "Neue Eisenglebeerei, die erste Fabrik in Deutschland" unten.
Seilbahn fährt einen schneebedeckten Berg hinauf, mit schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund, über eine Straße mit Schildern, Geländern, Grünflächen und Häusern, mit ein paar Menschen sichtbar.
Eine Liniengraphik, die Konfliktbeilegungsfinanzierungstrends in Sudan zeigt, mit begleitendem Erl├Ąuterungstext.
Ein Mann in einem weißen Hemd und braunen Hosen steht auf einer Bühne und hält ein Mikrofon, während er eine Menge anspricht. Im Hintergrund ist ein pinkfarbenes Banner mit der Aufschrift "Berlin as Fuck" zu sehen.
Balkendiagramm, das die Stromerzeugung aus Wind und Sonne in Deutschland zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.
Drei Polizisten in Uniform sammeln Müll am Straßenrand, mit Bäumen, Gebäuden, Fahrzeugen und einem Mülleimer im Hintergrund.
Spiele auf einem Regal.
Diagramm auf Papier, das miteinander verbundene Kreise und Pfeile zeigt, die die Ursachen des Ersten Weltkriegs darstellen, mit begleitendem erklärendem Text.
Verlassene Gebäudeinneres mit Graffiti-bedeckten Wänden, bröckelnden Strukturen, Geländern, Pfählen, Rohren und zerbrochenen Fenstern, mit einem Wasserzeichen unten.
Ein Mann im Anzug spricht in ein Mikrofon an einem Rednerpult, wahrscheinlich um die Genehmigung eines Gesetzes zur Verbots des Internets durch die Regierung zu kommentieren.