07 May 2026, 16:30

Billie Eilish und James Cameron revolutionieren Konzertfilme in 3D

Menschenmenge auf einem Konzert mit erhobenen Händen, einige halten Handys oder spielen Instrumente, unter hellen Lichtern und einem großen Bildschirm.

Billie Eilish und James Cameron revolutionieren Konzertfilme in 3D

Ein bahnbrechender Konzertfilm kommt mit einem ungewöhnlichen Regisseur-Duo in die Kinos.„Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft: The Tour (Live in 3D)“ feiert Premiere – inszeniert von keinem Geringeren als James Cameron und der Pop-Ikone selbst. Selbst in den Credits steht Eilish’ Name über dem des „Titanic“-Regisseurs – wenn auch in gleicher Schriftgröße.

Der Film hält die ausverkaufte „Hit Me Hard and Soft“-Tournee fest, die mit 106 Shows auf vier Kontinenten über 1,5 Millionen Fans begeisterte. Jeder Auftritt war restlos ausverkauft – ein Beweis für ihren globalen Kultstatus. Cameron, bekannt für seine Faszination für starke Frauenfiguren, war von Eilishs Fähigkeit beeindruckt, 20.000 Zuschauer mit müheloser Präsenz in ihren Bann zu ziehen.

Mit Camerons markanter High-Frame-Rate-3D-Technologie wird das Konzert zum greifbaren Erlebnis – ein „besseres Gefühl als in der ersten Reihe“, wie die Veranstalter versprechen. Der Film verbindet Eilishs intime, zwischen Teenagerzimmer und Weltschmerz oszillierende Musik – oft geprägt von ersten Lieben und Herzschmerz – mit einem opulenten, immersiven Spektakel. Ihre Bühnenpräsenz, die an Stummfilmstars erinnert, entfaltet sich in Nahaufnahmen und dynamischen Perspektiven.

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Das Projekt entsteht zu einem Zeitpunkt, an dem Eilish ihr Schauspieldebüt vorbereitet: Als Sylvia Plath in Sarah Polleys Verfilmung von „Die Glasglocke“. Doch schon jetzt steht der Konzertfilm für eine kühne Kollaboration zwischen Pop-Ikone und Hollywood-Legende.

Der 3D-Konzertfilm markiert ein seltenes Zusammentreffen von Musik und bahnbrechendem Kino. Eilishs rohe, persönliche Performances treffen auf Camerons technische Meisterleistung – ein Erlebnis, das weit über klassische Konzertmitschnitte hinausgeht. Das Publikum sieht die Tour durch eine Linse, die selbst Tickets in der ersten Reihe nicht bieten könnten.

Quelle