"Weihnachten neu erleben" begeistert 30.000 Besucher in Karlsruhe mit Musik und Lichtspektakel
Leni Schröder"Weihnachten neu erleben" begeistert 30.000 Besucher in Karlsruhe mit Musik und Lichtspektakel
Eines der größten ehrenamtlich organisierten Live-Events Deutschlands kehrt nach Karlsruhe zurück."Weihnachten neu erleben", eine alle zwei Jahre stattfindende Wohltätigkeitsproduktion in Arena-Atmosphäre, verbindet Musik, Theater und gemeinschaftliches Engagement. Die diesjährige Ausgabe zog an vier Tagen jeweils 7.500 Besucher pro Vorstellung an – die Aufführungen wurden zudem im Fernsehen und online übertragen.
Veranstalter ist die ICF Karlsruhe, unterstützt von örtlichen evangelischen und katholischen Gemeinden. Rund 2.000 Freiwillige arbeiten hinter den Kulissen, um einen 400köpfigen Chor, eine Live-Band, Blechbläser- und Streicherensembles sowie Schauspieler zu begleiten. Die Bühne bestand aus einer mehrstöckigen Gerüstkonstruktion mit Hauptspielbereich und einer erhöhten zweiten Ebene.
Lichtdesign prägte die diesjährige Show maßgeblich. Der langjährige Sponsor und Technikpartner GLP stellte Hunderte von Scheinwerfern bereit, darunter Modelle wie die impression X5 IP Maxx, JDC Burst 1 und Matrix Eye-Systeme. Tobias Knappenberger leitete das fünfköpfige Lichtteam, beraten wurde das Design von Roni Huber. Für die technische Umsetzung zeichnete Crystal Sound verantwortlich und sorgte für reibungslose Abläufe bei allen zehn Vorstellungen.
Die Erlöse aus Ticketverkäufen und Spenden fließen in soziale Projekte. Die aktuelle Ausgabe erbrachte rund 540.000 Euro, die unter anderem an die Kinderhilfsorganisation "Arche Karlsruhe" und weitere lokale Hilfsinitiativen gehen.
Mit seinem Mix aus Unterhaltung und karitativem Engagement hat sich "Weihnachten neu erleben" längst als Höhepunkt im Kulturkalender Karlsruhes etabliert. Tausende Besucher, Hunderte Ehrenamtliche und ein aufwendiger technischer Apparat machen die Produktion zu einem immer größer werdenden Event. Die Spenden der diesjährigen Shows kommen Kinderprojekten und Gemeinschaftsinitiativen in der gesamten Region zugute.






