22 March 2026, 10:15

Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in sichere Wasserversorgung für Krisenfälle

Ausführliche alte Karte von Sachsen, Deutschland, die geografische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt, mit begleitendem Text über die Region und ihre Bewohner.

6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Sachsen - Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in sichere Wasserversorgung für Krisenfälle

In den vergangenen fünf Jahren hat Sachsen 6,7 Millionen Euro in die Sicherung der Wasserversorgung investiert. Die Mittel, bereitgestellt von der Landesdirektion Sachsen (LDS), fließen in die Modernisierung veralteter Infrastruktur und die Verbesserung der Notfallvorsorge. Nach Angaben der Behörden sollen die Maßnahmen Gemeinden dabei helfen, auf Krisen und Naturkatastrophen besser zu reagieren.

Seit 2019 haben 47 Städte, Gemeinden und Regionen in Sachsen Unterstützung für Projekte zur Wassersicherheit erhalten. Das Geld wurde unter anderem für die Sanierung alter Rohwasserentnahmestellen verwendet, um deren Funktionsfähigkeit zu erhalten. Zudem wurden Notstromsysteme in wichtigen Wassereinrichtungen installiert, damit diese auch bei Stromausfällen weiterarbeiten können.

Für den Transport von Wasser in Notfällen wurden spezielle Tankwagen angeschafft. Diese mobilen Einheiten ermöglichen eine schnelle Verteilung, wenn die regulären Systeme ausfallen. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Wassersicherstellungsgesetzes, das eine zuverlässige Versorgung selbst in Extremsituationen gewährleisten soll.

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LDS-Präsident Béla Bélafi betonte, wie entscheidend eine verlässliche Wasserversorgung für die Grundbedürfnisse in Katastrophenfällen sei. Neben der Infrastrukturmodernisierung umfassen die Projekte auch den Schutz von Gewässern und der Umwelt. Die Behörden versichern, dass diese Schritte Risiken verringern und die langfristige Widerstandsfähigkeit stärken werden.

Die Investitionen in Höhe von 6,7 Millionen Euro decken die Aufrüstung von Entnahmestellen, Notstromaggregate und den Notfalltransport ab. Gemeinden verfügen nun über bessere Schutzmechanismen gegen Wasserknappheit in Krisenzeiten. Die Maßnahmen tragen zudem zum Umweltschutz bei und sind Teil der übergeordneten Ziele der Wassersicherheit.

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