24 March 2026, 02:16

Rüdiger verteidigt seinen aggressiven Spielstil: "Ohne Grenzen keine Erfolge"

Schwarze und weiße Zeichnung von Menschen und Tieren in einem Feld mit einer Wand und Fenstern im Hintergrund, mit dem Text "Härte im Fußball kultivieren" unten.

Rüdiger verteidigt seinen aggressiven Spielstil: "Ohne Grenzen keine Erfolge"

Antonio Rüdiger hat offen über seinen aggressiven Spielstil gesprochen und betont, dass dieser entscheidend für seinen Erfolg sei. Der Verteidiger von Real Madrid gab zudem zu, gelegentlich die Grenzen in Zweikämpfen zu überschreiten. Seine Äußerungen fallen in eine Phase der Reflexion über seine Rolle im Verein und in der Nationalmannschaft.

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Rüdiger räumte ein, dass sein Auftreten mitunter für Kontroversen sorge. Als Beispiel für ein Überschreiten der Grenzen nannte er einen Vorfall mit Diego Rico von Getafe. Dennoch blieb er in den vergangenen neun Jahren ohne rote Karte – ein Beweis für Disziplin trotz seiner kompromisslosen Art.

Der 31-Jährige erklärte, dass mentale Vorbereitung und frühe körperliche Dominanz in Duellen ihm helfen, Gegner zu kontrollieren. Diese Einstellung, so Rüdiger, habe ihm den Weg zu Real Madrid geebnet. In der deutschen Nationalmannschaft belegt er aktuell den dritten Platz in der Hierarchie der Innenverteidiger – hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck.

Mit Blick auf die Zukunft forderte Rüdiger, dass Deutschland eine kompromisslosere und geschlossenere Mentalität entwickeln müsse, um bei der Weltmeisterschaft konkurrenzfähig zu sein. Sein eigener Stil – eine Mischung aus Aggressivität und Kontrolle – solle dabei als Vorbild für den künftigen Weg des Teams dienen.

Rüdigers defensive Spielweise hat seine Karriere geprägt: vom Erfolg auf Vereinsebene bis zur Anerkennung in der Nationalmannschaft. Seine Fähigkeit, trotz physisch hartem Spiel diszipliniert zu bleiben, macht ihn einzigartig. Nun liegt sein Fokus darauf, die deutsche Mannschaft zu einer wettbewerbsfähigeren Einstellung auf der internationalen Bühne zu führen.

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