Oscars 2026: Chalamets Kunst-Kontroverse und Jenners Stil-Showdown dominieren die Nacht
Mila VoigtLiebevolle Zurschaustellung nach Oscar-Verzicht - Oscars 2026: Chalamets Kunst-Kontroverse und Jenners Stil-Showdown dominieren die Nacht
Die Oscarverleihung 2026 sorgte sowohl auf als auch abseits der Bühne für Aufsehen. Timothée Chalamet erschien solo in einem makellosen weißen Anzug, doch seine früheren Äußerungen über Oper und Ballett hatten bereits im Vorfeld für Kontroversen gesorgt. Unterdessen zog Kylie Jenner in einem kühnen rubinroten Schiaparelli-Kleid alle Blicke auf sich, bevor sie sich später am Abend in ein weiteres atemberaubendes Outfit warf.
Chalamet war als Bester Hauptdarsteller für Marty Supreme nominiert, doch die Trophäe ging schließlich an Michael B. Jordan für Blood & Sinners. Sein schlichter, zurückhaltender Auftritt auf dem roten Teppich stand im krassen Gegensatz zu Jenners glitzerndem, figurbetontem Kleid.
Noch vor der Veranstaltung hatte Chalamet mit abwertenden Kommentaren über Oper und Ballett – die er als veraltete Kunstformen bezeichnete – eine Debatte entfacht. Moderator Conan O'Brien ließ die Gelegenheit nicht ungenutzt und riss in seinem Eröffnungsmonolog einen Witz über mögliche "empörte Balletttänzerinnen und Tenöre".
Später, auf der After-Show-Party von Vanity Fair, wurden Chalamet und Jenner gemeinsam gesehen – offenbar in engem Austausch. Jenner hatte sich für die Feierlichkeiten nach der Preisverleihung in ein maßgeschneidertes schwarzes Paillettenkleid von Alexander McQueen gehüllt, komplett mit einem opulenten Federcape.
Die Nacht endete für Chalamet ohne Oscar, doch er blieb im Rampenlicht – sowohl wegen seiner Modeentscheidungen als auch wegen seiner polarisierenden Kunstansichten. Jenners zwei spektakuläre Outfits sicherten ihr einen Platz im Mittelpunkt der Stilberichterstattung des Abends. Seit der Veranstaltung gab es von Chalamet weder öffentliche Stellungnahmen noch Updates zu neuen Projekten.






