04 January 2026, 02:21

Neue Chefredakteurin bringt frischen Wind in Niedersachsens Jagdmagazin

Ein Fass mit einem Tier darin, ein Objekt daneben, verstreute Papiere im Hintergrund, ein Pfahl unten und ein Grill auf der linken Seite.

Neue Chefredakteurin bringt frischen Wind in Niedersachsens Jagdmagazin

Helena von Hardenberg wird im Januar 2026 die Chefredaktion des Niedersächsischen Jägers übernehmen, eines führenden Jagdmagazins. Die vom Deutschen Landwirtschaftsverlag (dlv) herausgegebene, in Hannover ansässige Publikation wird unter ihrer Leitung einen neuen Schwerpunkt auf praxisnahe Themen und lokale Jägerverbände in Niedersachsen legen. Ihre Berufung stößt in der Branche auf positive Resonanz, darunter auch beim dlv-Geschäftsführer für Special-Interest-Medien.

Von Hardenberg plant, ihre Arbeit auf den direkten Austausch mit Jägern in ganz Niedersachsen auszurichten. Sie wird viel Zeit im Gelände verbringen, um vor Ort Einblicke zu gewinnen und die Anliegen der regionalen Verbände aufzugreifen. Eine klare Analyse der Jagdpolitik und eine unabhängige Berichterstattung sollen die Säulen ihres redaktionellen Ansatzes bilden.

Philipp Eisele, Geschäftsführer des dlv für Special-Interest- und Konsumentenmedien, begrüßte die Entscheidung. Er hob ihre Fähigkeit hervor, die Jägergemeinschaft in Niedersachsen zu erreichen, ohne dabei eine faire und kritische Haltung aufzugeben. Beim Niedersächsischen Jäger wird von Hardenberg die Jagdpraxis in Deutschland mit Leidenschaft und Sachverstand begleiten. Ihre Berichte werden politische Debatten und Branchenentwicklungen beleuchten und so für eine ausgewogene Darstellung sorgen. Ziel ist es, Jägern in Niedersachsen fundierte Informationen zu liefern, die ihre Alltagsrealität widerspiegeln.

Die neue Chefredakteurin tritt ihr Amt Anfang 2026 an – mit dem Versprechen, Transparenz und Dialog zu fördern. Ihr Engagement in den niedersächsischen Jägerkreisen soll die Relevanz des Magazins stärken. Die Leser in Niedersachsen dürfen sich auf tiefgehende Reportagen freuen, die die Kluft zwischen politischen Diskussionen und den Erfahrungen vor Ort überbrücken.