Menowin Fröhlich holt nach 16 Jahren den DSDS-Sieg – mit Tränen und Triumph
Leni SchröderMenowin Fröhlich holt nach 16 Jahren den DSDS-Sieg – mit Tränen und Triumph
Menowin Fröhlich gewinnt nach 16 Jahren Deutschland sucht den Superstar
Menowin Fröhlich hat nach 16 Jahren und zahlreichen Anläufen endlich Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gewonnen. Sein Sieg im Jahr 2022 bringt ihm einen Plattenvertrag, 100.000 Euro Preisgeld und einen emotionalen Moment ein, als er auf der Bühne in Tränen zusammenbrach. Sein langer Weg zum Erfolg sorgt für Schlagzeilen – besonders, da er sich gleichzeitig auf die Geburt seines neunten Kindes vorbereitet.
Fröhlich gab sein Debüt bei der Show bereits 2006, verlor jedoch 2010 das Finale gegen Mehrzad Marashi, obwohl er als Favorit galt. Seine Rückkehr in diesem Jahr löste Kontroversen aus: Kritiker warfen RTL vor, die Regeln gebogen oder sein Comeback inszeniert zu haben. Trotz der Vorwürfe sicherte er sich den Sieg mit kraftvollen Auftritten, darunter eine Interpretation von Michael Jacksons Billie Jean sowie seinem eigenen Song Mercy On Me.
Auch andere Kandidaten der Staffel überzeugten: Constance Dizendorf, die Zweitplatzierte, entwickelte sich von einer schüchternen Teenagerin zu einer selbstbewussten Performerin. Tyrell Hagedorn, der den dritten Platz belegte, meisterte die Show parallel zu seinen Abschlussprüfung in der Schule.
Unterdessen steht die Jury für die 23. Staffel bereits fest: Dieter Bohlen, Isi Glück und Bushido kehren in ihre Rollen zurück.
Fröhlichs Triumph markiert einen wichtigen Karriere-Meilenstein und beendet eine Reihe von knapp verpassten Chancen bei DSDS. Mit einem Plattenvertrag und wachsender Familie steht er vor einer vielbeschäftigten Zukunft. Die nächste Staffel von DSDS wird mit der gleichen Jury fortgesetzt – das Format bleibt den Zuschauern also vertraut.






