17 March 2026, 00:17

Junggründer rocken Die Höhle der Löwen mit genialen Ideen und scharfer Kritik

Eine Person grillt Fleisch auf einem Grill mit einer Zange, der Hintergrund ist leicht unscharf.

Ehemaliger Boxer Axel Schulz Gast-Grillmeister - Junggründer rocken Die Höhle der Löwen mit genialen Ideen und scharfer Kritik

Die neueste Folge von Die Höhle der Löwen präsentierte innovative Ideen junger Gründer – darunter zwei 16- und 17-jährige Unternehmer. Ihre Pitches reichten von umweltfreundlicher Textilfarbe bis hin zu medizinischen Notfallgeräten. Die Investoren reagierten mit scharfer Kritik, aber auch mit lukrativen Deals.

Die jüngste Ausgabe der Gründershow bot schnelle Ideenfeuerwerke, während etablierte Start-ups große Investitionen sicherten.

Mit nur 16 Jahren wurde Philipp zusammen mit dem 17-jährigen Christopher zu den jüngsten Teilnehmern in der Geschichte der Sendung. Jeder hatte lediglich 60 Sekunden Zeit, um seine Geschäftsidee vorzustellen. Philips Online-Plattform soll Bewerbungen für Berufsausbildungen vereinfachen – und brachte ihm direkt nach seinem Auftritt ein Angebot von Investor Carsten Maschmeyer ein.

Christopher präsentierte Peak Protect, eine Sicherheitslösung für Smartphones, speziell für Outdoor-Sportler. Sein Pitch überzeugte die Jury so sehr, dass er gleich zwei Investitionsangebote erhielt.

Unterdessen stellten die Studentinnen Anna Hadzelek und Emmy Schumacher eine abwaschbare Textilfarbe vor. Ihr Produkt ermöglicht es, bedruckte Shirts nach dem vollständigen Auswaschen des Designs wiederzuverwenden. Investorin Janna Ensthaler lehnte ihren Businessplan jedoch als zu eng gefasst ab und riet ihnen, größer zu denken. Das Duo plant, die Farbe zunächst nur im eigenen T-Shirt-Druckladen einzusetzen, statt sie kommerziell zu vermarkten.

Die Rettungssanitäterin Nicole Oudes präsentierte Heartbeat Revival – ein kompaktes Schlüsselanhänger-Gerät, das in Notsituationen Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt und Ersthelfern Unterstützung bieten soll.

Heinz Pöttingers Ernährungs-Start-up Purora hatte bereits 7 Millionen Euro von seiner Familie eingesammelt. Er suchte weitere 300.000 Euro für 10 Prozent Firmenanteile, einigte sich aber schließlich mit Dagmar Wöhrl auf einen Deal – gegen 13,75 Prozent Beteiligung.

Die Folge zeigte sowohl jugendlichen Ehrgeiz als auch erfahrenes Unternehmergeschick. Philipp und Christopher verließen die Show mit Investoreninteresse, während Pöttingers Purora zusätzliche finanzielle Unterstützung erhielt. Auch die umweltfreundliche Farbe der Studentinnen und Oudes' Notfallgerät stießen auf Aufmerksamkeit – wenn auch nicht alle Pitches überzeugten.

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Deals wurden geschlossen, neue Unternehmen rücken näher an den Markt – ein Beweis dafür, dass Innovation kein Alter kennt.

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