GBF München blickt auf eine Saison mit Höhen und Tiefen zurück
Der Münchner Sportverein GBF München verzeichnete in dieser Saison gemischte Ergebnisse bei seinen Mannschaften. Während einige Teams starke Leistungen feiern konnten, mussten andere in ihren Ligawettbewerben Rückschläge hinnehmen. Auch die Gehörlosen-Curling-Mannschaften des Vereins hinterließen bei den nationalen Meisterschaften ihren Eindruck.
Im Fußball stieg die erste Mannschaft aus der Landesliga ab. Die zweite Mannschaft schnitt deutlich besser ab und belegte in der A-Staffel den vierten Platz. Die dritte Mannschaft beendete die Saison in der B-Staffel auf Rang elf.
Die Curling-Mannschaften hatten ein ereignisreiches Jahr. Die erste Mannschaft sicherte sich bei den Bezirkmeisterschaften auf Eis den zehnten Platz. Die zweite Mannschaft musste hingegen nach einem 22. Platz in den Regionalliga absteigen. Insgesamt nahmen die Curling-Teams des Vereins in dieser Saison an neun Meisterschafts- oder Pokalturnieren, vier Doppelwettbewerben und 14 Freundschaftsspielen teil.
Auch die Gehörlosen-Curling-Mannschaften des GBF München traten bei den Deutschen Gehörlosen-Curling-Meisterschaften an. Die erste Herrenmannschaft belegte den zweiten Platz und verlor lediglich gegen den GSV Augsburg. Die Damenmannschaft erreichte in demselben Wettbewerb den vierten Rang. 2019 hatte das gemischte Team unter Skip Mike Schmauser den ersten Platz belegt, während die Damen mit Skip Nicole Dresen Dritte wurden.
Das Badminton-Training fand nur im Herbst und Winter statt, doch die Sportart verzeichnete einen Rückgang des Durchschnittsalters, da neue, jüngere Mitglieder hinzukamen. Die Turnabteilung mit rund 270 Athletinnen und Athleten in zehn Gruppen erzielte bei verschiedenen Wettbewerben starke Ergebnisse.
Die Fußballmannschaften des Vereins erlebten sowohl Aufstiegs- als auch Abstiegskämpfe. Beim Curling gab es eine hohe Beteiligung, aber gemischte Ligergebnisse, während die Gehörlosen-Sportler auf nationaler Ebene Podestplatzierungen erreichten. Auch in den Sparten Turnen und Badminton zeigte sich Wachstum – durch neue Mitglieder und wettkampfsportliche Erfolge.






