Frankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung im Stadtgebiet
Emma BeckerFrankfurt setzt auf kostenlose Sportboxen für mehr Bewegung im Stadtgebiet
Frankfurt erweitert sein kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"
Die Stadt Frankfurt hat ihr Programm für kostenlose Sportausleihe ausgeweitet: Zwei neue "Sportboxen" stehen nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die vom Amt für Sport initiierte Aktion soll Fitnessgeräte in allen Stadtteilen zugänglicher machen. Anwohner können die Ausrüstung unentgeltlich über eine App ausleihen.
Die neuesten Standorte befinden sich im Rennbahnpark und im Louisa-Sport-Jugendpark. Beide bieten unter anderem Battle Ropes als Highlight an, ergänzt durch weiteres Trainingszubehör. Damit kommen sie zu sechs bestehenden Stationen hinzu, darunter der Campus Westend, der sich auf Mannschaftssportarten wie Volleyball und Tischtennis spezialisiert hat, sowie der Gustavsburgplatz im Stadtteil Gallus, wo Basketball- und Badminton-Equipment bereitsteht.
Vier der insgesamt acht Sportboxen wechseln regelmäßig ihren Standort, um möglichst viele Stadtteile zu erreichen. So profitieren noch mehr Bürger vom Angebot. Lokale Vereine und Gemeinschaftsinitiativen sponsern die Boxen, sorgen für ihre Instandhaltung und machen sie zu sozialen Treffpunkten für die Nachbarschaft.
Das Projekt abbaut finanzielle Hürden für sportliche Aktivitäten und fördert gleichzeitig den Gemeinschaftssinn. Durch den kostenlosen Zugang zu Sportgeräten unterstützt es regelmäßige Bewegung in der gesamten Stadt.
Das Frankfurter Sportboxen-Netzwerk umfasst nun acht Standorte – mit Plänen für weitere Erweiterungen. Mithilfe lokaler Partnerschaften soll das Angebot langfristig gesichert und ausgebaut werden. Bürger können die Geräte weiterhin kostenfrei nutzen und so ohne finanzielle Belastung aktiv bleiben.






