10 May 2026, 06:16

EVG triumphiert bei Bahn-Betriebsratswahlen mit Rekordzustimmung von 85 Prozent

Alte Karte von Wien, Deutschland mit roten Linien, die eine Bahnroute markieren, auf Papier gedruckt mit handgeschriebener Text.

EVG triumphiert bei Bahn-Betriebsratswahlen mit Rekordzustimmung von 85 Prozent

Die Gewerkschaft EVG hat bei den jüngsten Betriebsratswahlen der Deutschen Bahn einen bedeutenden Sieg errungen. Mit über 85 Prozent der Stimmen verzeichnet die Gewerkschaft einen Zuwachs von fast zehn Prozentpunkten seit 2022. Das Ergebnis unterstreicht die wachsende Unterstützung für die EVG als Interessenvertreterin der Beschäftigten im Schienen- und Transportwesen.

Die Betriebsratswahlen bei der Deutschen Bahn gelten als wichtiger Gradmesser für die Rückendeckung der Belegschaft durch die Arbeitnehmervertretung. Bei der diesjährigen Abstimmung setzte sich die EVG mit einer deutlichen Mehrheit durch und festigte damit ihre Position als führende Stimme der Mitarbeiter im gesamten Unternehmen.

Die EVG vertritt Beschäftigte in verschiedenen Bereichen der Deutschen Bahn – von der Zugabfertigung über die Infrastruktur bis hin zur Verwaltung. Die Gewerkschaft setzt sich seit Langem für bessere Arbeitsbedingungen ein, und das aktuelle Wahlergebnis deutet darauf hin, dass die Belegschaft ihrem Ansatz zunehmend vertraut.

Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Kristian Loroch bezeichnete das Ergebnis als „großen Erfolg“. Er betonte, dass das starke Mandat die Zustimmung zu den anhaltenden Bemühungen der Gewerkschaft widerspiegle, sich für eine fairere Behandlung und verbesserte Arbeitsstandards im Unternehmen einzusetzen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Wahlergebnis stärkt den Einfluss der EVG bei der Deutschen Bahn. Mit einer Unterstützung von über 85 Prozent verfügt die Gewerkschaft nun über eine solide Verhandlungsposition in Tarifgesprächen und betrieblichen Auseinandersetzungen. Gleichzeitig setzt das Ergebnis einen klaren Maßstab für die künftigen Arbeitsbeziehungen im Schienenverkehrssektor.

Quelle