Wintersturm „Elli“ legt Niedersachsen lahm – Rettungskräfte kämpfen gegen Eis und Schnee
Emma BeckerLügen über das Winterwetter: Bitte bleiben Sie vorsichtig - Wintersturm „Elli“ legt Niedersachsen lahm – Rettungskräfte kämpfen gegen Eis und Schnee
Wintersturm „Elli“ fegt über Niedersachsen und bringt glatte Straßen und gefährliche Verkehrsbedingungen
Landeshauptmann Olaf Lies rief die Bevölkerung auf, nur im äußersten Notfall das Haus zu verlassen, und warnte, dass die eisigen Temperaturen noch Tage anhalten würden.
Mit Einsetzen des Sturms arbeiteten Rettungskräfte rund um die Uhr, um die Straßen frei zu halten. Feuerwehren, Polizei, das Technische Hilfswerk (THW) und kommunale Winterdienste leisteten gemeinsam Einsatzarbeit. Dank ihres Engagements blieben wichtige Verkehrsverbindungen trotz starker Schneefälle und Glätte befahrbar.
Lies lobte später die abgestimmte Krisenreaktion und dankte den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz. Gleichzeitig würdigte er die Bevölkerung dafür, die Warnungen ernst genommen und auf unnötige Fahrten verzichtet zu haben – was Unfälle und Staus verhinderte. Trotz des extremen Wetters konnte in vielen Regionen der Öffentliche Nahverkehr aufrechterhalten werden. Busse und Züge fuhren weiter, wenn auch mit vereinzelten Verspätungen.
Obwohl der Sturm nachlässt, gibt es in Teilen Niedersachsens noch glatte Stellen. Die Behörden mahnen Autofahrer zur Vorsicht, da mit anhaltenden Frosttemperaturen zu rechnen ist. Die umsichtige Haltung der Bürger und das schnelle Handeln der Rettungskräfte halfen, die Auswirkungen des Sturms in Grenzen zu halten.