Wie deutsche Start-ups bürokratische Hürden schneller überwinden können
Leni SchröderWie deutsche Start-ups bürokratische Hürden schneller überwinden können
Deutsche Start-ups kämpfen oft mit Verzögerungen bei der Unternehmensgründung. Während ein Gründer in Deutschland noch den Antrag für das Handelsregister vorbereitet, hat ein estnischer Konkurrent möglicherweise bereits Investorengespräche geführt. Diese Lücke hat eine neue Welle von Dienstleistungen hervorgebracht, die den Gründungsprozess für Unternehmer in Deutschland beschleunigen sollen.
Openlaw ist eines der Unternehmen, das Gründern bei der Navigation durch das Handelsregisterverfahren zur Seite steht. Eine weitere Plattform, beglaubigt.de, wurde von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach ins Leben gerufen, um rechtliche Formalitäten für Neugründungen zu vereinfachen.
Die Website bietet zudem Fachbeiträge zu finanziellen Themen. Seit Anfang 2023 bereichert die freiberufliche Journalistin Ulrike Barth das Angebot mit Analysen zu Fintechs, Kryptowährungen und Verbraucherschutz im Finanzsektor. Ihre Artikel vertiefen die Ressourcen der Plattform für Gründer.
Der Unterschied bei der Registrierungsgeschwindigkeit zwischen Deutschland und Estland bleibt eine Herausforderung. Dienstleister wie Openlaw und beglaubigt.de wollen die Wartezeiten für deutsche Unternehmer verkürzen. Gleichzeitig helfen Fachanalysen von Expertinnen wie Barth Gründern, über zentrale finanzielle Fragen auf dem Laufenden zu bleiben.






