Schwere Nebenwirkungen: Sopranistin Camilla Kerslake nach CO₂-Laserbehandlung entstellt
Emilia NeumannSchwere Nebenwirkungen: Sopranistin Camilla Kerslake nach CO₂-Laserbehandlung entstellt
Sopranistin und West-End-Star Camilla Kerslake erlitt schwere Nebenwirkungen nach einer 1.000-Pfund-CO₂-Laserbehandlung
Die Sängerin, bekannt für ihre Auftritte in Les Misérables und anderen West-End-Produktionen, erhielt die Behandlung als Geschenk – doch die Folgen waren dramatisch: Ihr Gesicht war 24 Stunden lang verbrannt und blutete. Trotz des schmerzhaften Erlebnisses präsentierte sie sich kurz darauf bei einer prominenten Veranstaltung makellos und selbstbewusst.
Kerslake hatte sich für die Therapie entschieden, um schlaffe Haut und Rosazea zu behandeln – Beschwerden, die sich nach der Geburt ihres zweiten Sohnes verschlimmert hatten. Das CO₂-Laser-Verfahren entfernt die oberste Hautschicht, um die Zellneubildung anzuregen. Doch die Erholungsphase gestaltete sich qualvoll: Sie litt unter starken Schmerzen und fand kaum Schlaf.
Noch am nächsten Tag war ihr Gesicht rot und wund. Doch bereits wenige Tage später wirkte ihre Haut wieder normal. Unbeirrt von den Strapazen besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields in einem seidenen Haltertop und Jeans – stilvoll wie eh und je.
Die Künstlerin, die offen über ihre Schönheitsprobleme spricht, hatte sich die Behandlung trotz der harten Nebenwirkungen zugetraut, um neues Selbstvertrauen in ihre Haut zu gewinnen.
Obwohl der Lasereingriff zunächst schwere Beschwerden auslöste, erholte sich Kerslakes Haut innerhalb weniger Tage. Schnell kehrte sie in die Öffentlichkeit zurück – ohne sichtbare Langzeitfolgen. Ihr Fall zeigt sowohl die Risiken als auch die möglichen Erfolge moderner kosmetischer Behandlungen.






