17 April 2026, 02:15

Neubau für Verbraucherschutz in Sachsen-Anhalt: 88 Millionen für modernes Domizil bis 2028

Großes Gebäude mit Schutt davor, umgeben von einem Metallzaun, einem Container, Pflanzen, Bäumen, Pfählen, einem Schild, Fahrzeugen, Steinen und einem bewölkten Himmel, was auf eine Baustelle für einen neuen Wohnkomplex hinweist.

Neubau für Verbraucherschutz in Sachsen-Anhalt: 88 Millionen für modernes Domizil bis 2028

Das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalts bekommt ein neues Domizil. Die Behörde, die derzeit in einer alten Villa in der Freiimfelder Straße in Halle (Saale) untergebracht ist, zieht bis 2028 in einen modernen Neubau um. Mit einem Spatenstich begann am Freitagnachmittag der Bau auf dem Gelände der ehemaligen Fliederweg-Kaserne.

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Das 88 Millionen Euro teure Projekt umfasst einen 7.500 Quadratmeter großen Komplex, davon entfallen 3.000 Quadratmeter auf Laborflächen. Das neue Gebäude soll die bisher über Halle verstreuten Standorte der Behörde ersetzen und die rund 230 Mitarbeiter unter einem Dach vereinen.

Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne betonte die Bedeutung des Umzugs und erklärte, die neue Einrichtung werde die Krisenbereitschaft des Landes für künftige Pandemien stärken. Finanzminister Michael Richter ergänzte, das moderne Design biete verbesserte Arbeitsbedingungen für Verwaltungskräfte und Laborfachleute gleichermaßen.

Das heutige Hauptgebäude, eine in die Jahre gekommene Villa, beherbergt die Behörde seit langem. Der Umzug folgt wachsenden Anforderungen an eine bessere Infrastruktur und effizientere Abläufe.

Die Bauarbeiten haben nun begonnen; die Fertigstellung ist für 2028 geplant. Der Neubau wird die Arbeit der Behörde zentralisieren und die Laborkapazitäten ausbauen. Verantwortliche heben besonders die Bedeutung für den öffentlichen Gesundheitsschutz und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten hervor.

Quelle