Mahmoud Dahoud verlässt Eintracht Frankfurt nach nur zwei Jahren
Mahmoud Dahoud wird Eintracht Frankfurt am Ende der Saison verlassen, nachdem der Verein entschieden hat, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Der Mittelfeldspieler, der 2023 zum Klub stieß, ist unter dem neuen Cheftrainer Albert Riera in Ungnade gefallen. Sein Abschied markiert das Ende einer Karriere mit fast 200 Bundesliga-Auftritten.
Dahouds Zeit bei Eintracht Frankfurt endet damit abrupt. Seit Albert Riera das Traineramt übernommen hat, kam der 28-Jährige nicht mehr zum Einsatz. In dieser Saison bestritt er lediglich 17 Pflichtspiele, davon stand er nur achtmal in der Startelf.
Sein Wechsel wird als ablösfreier Transfer erfolgen, sobald sein aktueller Vertrag im Juni 2026 ausläuft. In seiner Bundesliga-Laufbahn erzielte Dahoud 15 Tore und absolvierte 22 Partien für die Frankfurter. Die Entscheidung des Vereins, seinen Vertrag nicht zu verlängern, deutet auf einen umfassenderen Umbruch im Kader hin.
Bevor Dahoud nach Frankfurt wechselte, hatte er sich als zuverlässiger Mittelfeldspieler in der deutschen Eliteklasse einen Namen gemacht. Zu seinen Stationen zählen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund, wo er durch seine technische Begabung und seine Einsatzbereitschaft auffiel.
Mit Dahouds Abgang wird Eintracht Frankfurt nun gezwungen sein, die Mittelfeldoptionen neu aufzubauen. Unklar bleibt, wie es für den Spieler weitergeht – sein Status als vertragsloser Profi könnte jedoch das Interesse anderer Vereine wecken. Sein Weggang hinterlässt in der Mannschaft eine Lücke: Ein erfahrener Bundesliga-Akteur wird in der kommenden Saison fehlen.






