"Love Story"-Serie lässt Preise für George-Magazin explodieren
Die jüngste Veröffentlichung von Love Story, der FX-Verfilmung des Lebens von John F. Kennedy Jr., hat eine Welle der Nostalgie ausgelöst. Fans machen nun Jagd auf seltene Ausgaben des George-Magazins, der politischen Zeitschrift, die er in den 1990er-Jahren mitgegründet hatte. Die Preise für alte Hefte sind in die Höhe geschnellt – einige Sammlerstücke werden online für mehrere tausend Euro gehandelt.
Die erste Ausgabe von George erschien 1995 mit dem Supermodel Cindy Crawford als George Washington auf dem Cover. Das Magazin sorgte schnell für Aufsehen dank seiner ungewöhnlichen Mischung aus Politik und Popkultur und sicherte sich Interviews mit Persönlichkeiten wie Elizabeth Dole und George Wallace. Durch Love Story, die zur meistgesehene Miniserie von FX auf Hulu und Disney+ avancierte, erlebt das Magazin nun ein Comeback.
Sammlerausgaben sind derzeit heiß begehrt. Auf Amazon bieten Drittanbieter Einzelhefte für über 800 Euro an, während ein aktuelles eBay-Auktionsbundle mit 5.000 Euro den Besitzer wechselte. Die knappe Verfügbarkeit im Internet treibt die Preise weiter in die Höhe – Käufer konkurrieren um die seltenen Exemplare.
Der Einfluss der Serie beschränkt sich nicht auf das Magazin. Auf Pinterest verzeichneten Suchanfragen nach "Outfits im Stil von Carolyn Bessette" einen Anstieg um 12.600 Prozent, während Fans ihr Markenzeichen, das Schildpatt-Haarreif, nachahmen. Die New Yorker Apotheke C.O. Bigelow meldete einen Ansturm auf das Accessoire, und im Washington Square Park fand spontan ein JFK-Jr.-Double-Wettbewerb statt.
Das wiedererwachte Interesse an George und der Mode der 1990er unterstreicht die kulturelle Wirkung von Love Story. Seltene Ausgaben erzielen weiterhin Spitzenpreise, und Fans feiern den Stil der Epoche. Die Serie hat nicht nur Streaming-Rekorde gebrochen, sondern auch die Faszination für das Erbe von Kennedy Jr. neu entfacht.






