14 March 2026, 16:13

Kuhn+Witte stärkt Führung mit zwei neuen Prokuristen für die Automobil-Zukunft

Eine Frau in einem Business-Outfit lächelt selbstbewusst in die Kamera vor einem blauen Hintergrund und erscheint als Justizministerin.

Kuhn+Witte stärkt Führung mit zwei neuen Prokuristen für die Automobil-Zukunft

Die Kuhn+Witte Automotive Group hat ihre Führungsebene gestärkt und zwei neue prokuristische Bevollmächtigte berufen. Felix Tönnis und Stefan Waltemode traten ihre Positionen am 1. Januar 2026 an; die Änderungen wurden Mitte Februar offiziell ins Handelsregister eingetragen. Das familiengeführte Unternehmen, das zu den 100 größten Autohäusern Deutschlands zählt, sieht darin einen strategischen Schritt in einer sich rasant wandelnden Branche.

Felix Tönnis, der zuvor den Vertrieb für mehrere Pkw-Marken sowie die Flottenkunden-Sparte leitete, erhält in seiner neuen Funktion erweiterte Entscheidungsbefugnisse und eine stärkere markenübergreifende Rolle bei der Gestaltung der Vertriebsstrategie des Unternehmens.

Stefan Waltemode, bisher Leiter des Gesamt-Servicebereichs, verfügt nun ebenfalls über erweiterte Kompetenzen. Er sieht die Elektrifizierung, Digitalisierung und innovative Servicelösungen als zentrale Wachstumsfelder für die Zukunft des Unternehmens.

Oliver Bohn, Geschäftsführer der Kuhn+Witte Gruppe, bezeichnete die Berufungen als ein wichtiges Signal in einem sich verändernden Automobilhandel. Sein Mitgeschäftsführer Jan Rommel betonte die Bedeutung der Förderung interner Führungskräfte und einer breiten Verantwortungsverteilung im Team.

Die Ernennungen von Tönnis und Waltemode wurden im Januar beschlossen und im Folgemonat formell eingetragen. Ihre erweiterten Aufgabenbereiche sollen die Ausrichtung des Unternehmens in den Bereichen Vertrieb, Service und technologische Anpassung prägen. Kuhn+Witte setzt nun auf die beiden Prokuristen, um die Strategie in einem wettbewerbsintensiven Markt voranzutreiben.

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