Kai Wegner spielt Tennis während des Berliner Stromausfalls – und erntet Shitstorm

Kann ein Bürgermeister während einer Krise Tennis spielen? Aber ja! - Kai Wegner spielt Tennis während des Berliner Stromausfalls – und erntet Shitstorm
Berlins Regierungschef Kai Wegner gerät wegen Tennis-Spiels während eines Stromausfalls in die Kritik
Berlins Bürgermeister Kai Wegner steht wegen eines Tennis-Matches während eines massiven Stromausfalls am vergangenen Wochenende in der Schusslinie. Der Blackout hatte rund 100.000 Einwohner ohne Strom zurückgelassen, doch der Bürgermeister gönnte sich nur wenige Stunden nach Beginn der Krise eine sportliche Auszeit. Gegner werfen ihm nun vor, falsche Prioritäten gesetzt zu haben – einige fordern sogar seinen Rücktritt.
Der Stromausfall hatte sich bereits am frühen Samstagmorgen ereignet und weite Teile der Stadt lahmgelegt. Wegner erklärte später, er habe den Tag damit verbracht, von seinem Homeoffice aus die Krisenbewältigung zu koordinieren. Doch Aufzeichnungen belegen, dass er am Nachmittag eine Stunde lang Tennis spielte und eine Mittagspause einlegte – Details, die er in seiner ersten öffentlichen Stellungnahme zunächst verschwiegen hatte.
Bis Sonntag war die Stromversorgung bereits einen ganzen Tag früher als geplant wiederhergestellt, und es gab keine Meldungen über schwere Verletzungen. Dennoch verlagerte sich der Fokus weg von der erfolgreichen Instandsetzung des Netzes. Drei Parteien – AfD, BSW und FDP – verlangten Wegners Rücktritt und argumentierten, sein Tennis-Match während des Notfalls zeuge von mangelndem Krisenbewusstsein. Einsatzkräfte betonen jedoch seit Langem, dass Besuche von Politikern während Krisen oft eher symbolischen Charakter hätten als praktischen Nutzen. Fachleute wiesen zudem darauf hin, dass Berlins Stromnetz nicht weniger zuverlässig sei als das anderer deutscher Großstädte. Dennoch überlagert die Debatte um Wegners Verhalten die dringend notwendige Diskussion über die eigentlichen Herausforderungen der Hochspannungsinfrastruktur und der Wartung von Transformatoren. Politiker sehen sich häufig harter Kritik an ihrem privaten Verhalten ausgesetzt – selbst wenn ihre amtliche Arbeit den Erwartungen entspricht. In diesem Fall wurde Wegners kurze Auszeit zum Zentrum der Kontroverse und lenkte die Aufmerksamkeit von der erfolgreichen Behebung des Stromausfalls ab.
Zwar konnte die Störung schnell behoben werden und die Auswirkungen für die Bevölkerung hielten sich in Grenzen. Doch die politischen Folgen des Vorfalls wirken nach: Kritiker nutzen Wegners Tennis-Spiel, um seine Führungskompetenz infrage zu stellen. Die drängendere Debatte über die Resilienz des Stromnetzes bleibt derweil auf der Strecke.

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