29 March 2026, 16:18

Jugendkonferenz in Gifhorn: Ideen für besseren Nahverkehr und neues Café

Ein junger Junge geht eine Straße entlang, die von Motorrädern und anderen Fahrzeugen bevölkert ist, mit Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Jugendkonferenz in Gifhorn: Ideen für besseren Nahverkehr und neues Café

Am Freitag, dem 24. April, findet von 16 bis 19 Uhr die zweite Kreisjugendkonferenz des Landkreises Gifhorn statt. Ursprünglich für den 6. März geplant, wurde die Veranstaltung verschoben, um eine bessere Organisation zu ermöglichen. Jugendliche aus der Region erhalten dabei die Gelegenheit, ihre Ideen direkt an lokale Entscheidungsträger zu richten.

Die Konferenz wird im Jugendbegegnungszentrum (JBG) in der Ludwig-Jahn-Straße 10 in Gifhorn stattfinden. Organisiert vom Kreisdjugendrat Gifhorn und dem Fachdienst Jugend des Landkreises, steht die Veranstaltung im Zeichen zentraler Anliegen junger Einwohnerinnen und Einwohner. Ein zentrales Thema wird der Öffentliche Nahverkehr sein – hier wird der Regionalverband Großraum Braunschweig mit Vertretern über Schülerverkehr und ländliche Mobilität diskutieren. Viele Jugendliche im Landkreis kämpfen derzeit mit unregelmäßigen Verbindungen, schlechten Anbindungen in Dörfern und einer starken Abhängigkeit von den Eltern für Fahrten.

Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer ein Jugendkonzert im Rahmen des Unser-Aller-Festivals. Zudem werden Pläne für ein neues Jugendcafé in der Torstraße vorgestellt, das als Treffpunkt für Geselligkeit, Kreativität und gemeinschaftliches Engagement konzipiert ist. Eine Anmeldung ist online möglich, spontane Besucher sind aber ebenfalls willkommen.

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Die Konferenz bietet jungen Menschen im Landkreis Gifhorn eine direkte Plattform, um ihre Anliegen vorzubringen. Ihre Vorschläge zu Verkehr und lokalen Einrichtungen werden an Verantwortliche herangetragen, die konkrete Maßnahmen einleiten können. Die Veranstaltung knüpft an die Premiere im vergangenen Jahr an und setzt die Bemühungen fort, die Jugendbeteiligung in der Region weiter zu stärken.

Quelle