Harry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheitsvorkehrungen vor
Mila VoigtHarry und Meghan werfen Königshaus Doppelstandards bei Sicherheitsvorkehrungen vor
Prinz Harry und Meghan haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsvorkehrungen für ihre Familie geäußert. Sie werfen der königlichen Familie eine Doppelstandards vor. Das Paar behauptet, trotz ihres Rückzugs aus der aktiven Rolle als Mitglieder des Königshauses weiterhin Anspruch auf steuerfinanzierten Schutz in Großbritannien zu haben.
Harry und Meghan sind überzeugt, dass für sie andere Regeln gelten als für andere Verwandte – etwa Pippa Middleton. Ihre Verärgerung wuchs, nachdem Pippa und ihr Ehemann James Matthews an ihrem Anwesen in Berkshire ein elektronisches Sicherheitstor installiert hatten. Einige Nachbarn im Dorf werfen den Middletons vor, ihre royalen Verbindungen genutzt zu haben, um im Streit um das Tor einen ungerechtfertigten Vorteil zu erlangen.
Das Paar fühlt sich zudem in seinen eigenen Sicherheitsbedürfnissen ignoriert. Es besteht darauf, dass die Familie auch nach dem Rückzug aus den königlichen Pflichten Schutz benötige. Unterdessen berichten Anwohner, dass die royalen Verbindungen der Middletons es schwieriger mache, dass die Stimmen gewöhnlicher Bürger Gehör finden.
Der Konflikt verdeutlicht die Spannungen zwischen Sicherheit und Privilegien. Die angespannte Beziehung zwischen Harry, Meghan und der königlichen Familie bleibt weiterhin ungelöst. Die Situation hat zudem Kritik von Nachbarn ausgelöst, die eine Bevorzugung der Middletons wahrnehmen.






