17 April 2026, 20:14

FC Bayern geht mit Bildung und Dialog gegen Rassismus vor

Blau-goldenes Buch mit der Aufschrift "Bayern" auf dem Cover, verziert mit detaillierten Designs.

FC Bayern geht mit Bildung und Dialog gegen Rassismus vor

FC Bayern München intensiviert seinen Kampf gegen Rassismus – mit einem verstärkten Fokus auf Bildung und konkrete Maßnahmen. Die Kampagne Rot gegen Rassismus geht über symbolische Gesten hinaus und zielt auf echten Wandel durch Dialog und gesellschaftliches Engagement. Im Rahmen dieser Initiative beteiligt sich der Verein an den Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März stattfinden.

Die Kampagne spiegelt die langjährige Überzeugung des Clubs wider, klar gegen Rassismus und Ausgrenzung Stellung zu beziehen. Präsident Herbert Hainer betont die Notwendigkeit offener Gespräche und gegenseitigen Verständnisses – der Sport müsse mit gutem Beispiel vorangehen. Seine Haltung deckt sich mit der von Vincent Kompany, dessen jüngste Rede zu Rassismus – ausgelöst durch einen Vorfall mit Vinícius Jr. – bei Hainer starken Eindruck hinterlassen hat.

Bayerns Engagement beschränkt sich jedoch nicht auf Einzelaktionen. Das ganze Jahr über führt der Verein wöchentliche Diskussionsrunden durch und arbeitet mit Organisationen wie der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen. Ein zentrales Projekt sind Begegnungen mit Überlebenden des Holocaust, bei denen Nachwuchsspieler und Mitarbeiter aus erster Hand die Folgen von Hass erfahren.

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Für den FC Bayern ist der Kampf gegen Rassismus mehr als nur Fußball – es geht um die Gestaltung der Gesellschaft. Der Club versteht sich als Plattform für Zusammenhalt und nutzt seinen Einfluss, um Respekt und Inklusion über den Sport hinaus zu fördern. Die Kampagne Rot gegen Rassismus unterstreicht den Willen des Vereins, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Durch Bildung, Partnerschaften und kontinuierlichen Austausch arbeitet Bayern daran, eine Kultur der Offenheit zu schaffen. Diese Bemühungen senden eine klare Botschaft: Fußball – und die Gesellschaft – müssen geschlossen gegen Diskriminierung stehen.

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