11 May 2026, 08:13

17.000 Läufer und kreative Schilder machen den Gutenberg-Halbmarathon unvergesslich

Ein Mann lächelt vor einem "Marathon"-Schild, umgeben von Menschen mit Schildern, mit einem beleuchteten Gebäude im Hintergrund.

17.000 Läufer und kreative Schilder machen den Gutenberg-Halbmarathon unvergesslich

Über 17.000 Läufer beim diesjährigen Gutenberg-Halbmarathon in Mainz

Mehr als 17.000 Läuferinnen und Läufer nahmen in diesem Jahr am Gutenberg-Halbmarathon in Mainz teil. Während sie durch die Stadtstraßen jagten, säumten Zuschauer die Strecke mit witzigen und motivierenden Schildern. Die kreativen Botschaften sorgten für Lacher und gaben den Sportlern zusätzlichen Antrieb.

Die Marathonstrecke schlängelte sich durch Mainz und zog Scharen von Zuschauern an, die selbstgebastelte Plakate hochhielten, um die Teilnehmer anzufeuern. Viele Spiele mit Lauf-Themen ein – wie Regina-Noelle Baums Schild „Gnade? Nicht für die Waden!“. Andere bezogen sich auf regionale Eigenheiten, etwa das Plakat von Christina Bergmann und ihrem Partner: „Beeil dich … dein Apfelwein wird warm!“

Einige Schilder trugen persönliche Handschriften. Carolina Califices „Immerhin ist es kein Mathe-Abi“ spornte ihren freund, der Mathematik studiert, während des Rennens an. Auch Popkultur war vertreten: Alma Falkensteins „Der Teufel trägt Strava“ spielte auf „Der Teufel trägt Prada 2“ an. Marlen Macsenaeres Schild „Lauf, Loulou, lauf – du schaffst das, Schatz!“ nahm Bezug auf ein bekanntes Kardashian-Meme.

Die Mischung aus Wortspielen, lokalem Humor und herzlichen Parolen hielt die Stimmung auf Hochtouren. Die Läufer kämpften sich vorwärts, während Zuschauer von der Strecke aus mit ihren bunten, humorvollen Botschaften winkten.

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Der Gutenberg-Halbmarathon verzeichnete eine starke Beteiligung – 17.000 Läufer durchquerten die Ziellinie. Die einfallsreichen Schilder der Zuschauer verpassten dem Event eine lebendige, persönliche Note. Ihre Kreativität verwandelte ein anspruchsvolles Rennen in ein unvergessliches Erlebnis – für Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen.

Quelle